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Nach einem Tag mit wenig Arbeit und viel Don-Alphonso-Lesen bin ich jetzt im Februar angekommen und möchte immer noch mit ihm was essen.

Scheint die Woche der Selbsterniedrigung und Abfuhren zu sein. Falls Sie, liebe Leser, Ihren Teil dazu beitragen wollen: ich habe die Kommentare geöffnet.
zeitgenossen meinte am 14. Sep, 17:52:
Also,
ich würd mit Ihnen essen gehen. Und ich hab von Horst Köhler geträumt, aber dann dachte ich, dass ich mich endlich mal von Männern einladen lassen sollte, anstatt immer selbst zu kochen. Weil ich bin sehr gut im Auslesen des richtigen Weins. 
fragmente antwortete am 14. Sep, 18:10:
Also,

ich würde auch sehr gerne mit Ihnen essen gehen. Ich glaube, wir hätten keine Probleme, Gesprächsstoff zu finden. Nur sind Sie in der Schweiz, richtig? Und ich in Berlin. Sowas blödes. 
zeitgenossen antwortete am 14. Sep, 18:58:
Ja, das ist
wirklich saublöd. Sie sind natürlich jederzeit willkommen, wenns mal in der Schweiz sind. Aber erst nach einer Flasche. Weil nach einer Flasche muss man meisst nicht mehr auswählen, da schmecken sie alle ähnlich. 
roland antwortete am 14. Sep, 19:23:
das mit dem träumen von unbekannten webloggern ist gar nicht so einzigartig, zugegebenermaßen ist es mir noch nicht passiert, aber ich hörte und las schon öfter davon. letztens, als sie vom erholungspark marzahn schrieben und nach begleitung fragten, hätte ich ihnen gern in die kommentare geschrieben, dass ich sie gern begleitet hätte (mit familie), denn ich war nur eine woche vorher zum ersten mal dort (mit familie) und uns gefiel es, aber ich hatte dann doch an dem fraglichen tag keine zeit, also schrieb ich ihnen auch keine mail und vielleicht ist das treffen mit jemanden unbekannten, der dann gleich im familienverband auftruppt auch nicht wirklich traumhaft, sondern horrormäßig, dachte ich mir dann auch noch.

ich weiß nicht, ob sie das jetzt wirklich aufmuntert, voraussichtlich nicht, ich schreibe das eigentlich nur, weil ich ihnen darüber mitteilen möchte, dass ich hier immer gern vorbeischaue.

grad fällt mir ein: ich werde voraussichtlich (und wahrscheinlich mit anderen webloggern, die ich kenne) zu dieser lesung im roten salon am 26.10. gehen. gruß, 
kaltmamsell meinte am 14. Sep, 21:32:
Also, samma ma so: Don Alphonso bewohnt in meiner Geburtsstadt das vermutlich schönste Wohnhaus der Altstadt. Wenn er mal wieder in der Provinz weilt. 
fragmente meinte am 14. Sep, 23:23:
@zeitgenossin: wir essen miteinander, falls wir uns mal im Umkreis von hundert oder auch zweihundert Kilometer voneinander befinden sollten.

@roland: ja, ich komme sicher in den roten Salon. Der Vorteil: man kann erstmal Inkognito bleiben und kann dann irgendwann ganz entspannt sagen, "hallo, ich bin die Frau Fragmente".

@kaltmamsell: wollen Sie damit sagen, Herr Alphonso wäre eine gute Partie? Ich dachte immer, alle Journalisten wären arm. Ich bin übrigens auch eine gute Partie, denn ich habe eine AUSBILDUNG mit ZUKUNFT. Aber was weiß man schon. Geld und gute Berufsaussichten, beides kann man verlieren.
Wäre ich klug gewesen, hätte ich mein plötzliches Interesse an Herrn Alphonso für mich behalten und nicht ausgerechnet in ein Internet-Tagebuch geschrieben, of all things. Offensive Frauen treiben bekanntlich Männer in die Isolation.

Nun ja, neuer Tag, neues Glück: mal sehen, wer mich heute Nacht im Traum erscheint. 
kaltmamsell antwortete am 15. Sep, 08:14:
Gute Partie? Oj, diese Kategorie weiß ich so gar nicht anzuwenden. Ich halte mich für eine gute Partie, weil ich mich über praktisch jedes Thema unterhalten kann.
Was ich weiß: Herr D. A. Porcamadonna hat viele, viele interessante Seiten. 
Lu antwortete am 15. Sep, 10:43:
@kaltmamsell : *g* guter letzter satz!

@fragmente : und hast du für ihn jetzt die kommentare geöffnet ? 
fragmente antwortete am 15. Sep, 11:44:
Nein. Herr shesaiddestroy hat mich aufgefordert, die Kommentare zu öffnen, seine eMail war die jüngste aus einer Reihe mit der gleichen Forderung und anderen Absendern. Ich sage das jetzt mal so: wenn es zwei Teams gäbe, dann würden Herr shesaiddestroy und ich nicht im gleichen Team spielen. Also dachte ich, Mist, jetzt kann ich die Kommentare nicht öffnen, weil ich auf gar keinen Fall etwas tun möchte, das er mir rät. Dann dachte ich, was soll das denn, das ist doch auch blöd, jetzt mache ich die Kommentare erst recht auf, ich lasse mir das doch von ihm nicht versauen.

So kompliziert können Frauen manchmal sein. Ich mußte dann doch ein bisschen über mich lachen. 
blümchentee meinte am 15. Sep, 13:50:
Aber den Link kennen Sie wahrscheinlich eh schon;)) Eigentlich auch nur ein Vorwand um zu sagen: Schön, das, mit den Kommentaren:) //Changes 
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